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Thomas Glavinic
Eine irrwitzige Flucht in die virtuelle Welt - Thomas Glavinic bloggt

Über den Autor

Thomas Glavinic (Foto: Ingo Pertramer)
Thomas Glavinic (Foto: Ingo Pertramer)

Thomas Glavinic, 1972 in Graz geboren, veröffentlichte 1996 seinen Debütroman Carl Haffners Liebe zum Unentschieden (Roman, 1998), der das Leben des Schachmeisters Carl Schlechter beschreibt. Es folgten Herr Susi (Roman, 2000), der mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnete Kriminalroman Der Kameramörder (2001) und der Entwicklungsroman Wie man leben soll (2004). Bei Hanser erschien Die Arbeit der Nacht (Roman, 2006) und zuletzt der Roman Das bin doch ich, der 2007 für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde (Shortlist). Seine Werke wurden bisher in zwölf Sprachen übersetzt. Thomas Glavinic lebt in Wien.

Weitere Auszeichnungen
2002 Friedrich-Glauser-Krimipreis für Der Kameramörder
2006 Österreichischer Förderungspreis für Literatur

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