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	<title>Thomas Glavinic</title>
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	<description>Das Leben der Wünsche - Der neue Roman</description>
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		<title>Thomas Glavinic</title>
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	<itunes:subtitle>Ein Podcast nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic.</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet und der Autor unterwegs im menschenleeren Wien. Etwas ist beunruhigend anders am Morgen des 4. Juli. Die Romanfigur Jonas durchschreitet ein menschenleeres Wien. Und Glavinic und Tischer folgen ihm, auch wenn ihr Wien - zum Glueck - etwas belebter ist. Insgesamt koennen Sie Thomas Glavinic und Wolfgang Tischer an über einem Dutzend Orte begleiten und so das reale Wien und das Wien aus "Die Arbeit der Nacht" unter Fuehrung des Autors akustisch durchwandern. "Die Arbeit der Nacht" ist erschienen im Hanser Verlag und in jeder Buchhandlung erhaeltlich. Das Blog zum Podcast findet sich unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
	<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
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		<title>Thomas Glavinic erh&#228;lt den Literaturpreis 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[literaturpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft geht dieses Jahr an Thomas Glavinic. Der Preis wird im Rahmen der Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft vom 15. bis 17. Oktober 2010 in Chemnitz verliehen. Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist mit 20.000 Euro einer der am h&#246;chsten dotierten deutschen Literaturpreise in der Sparte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft geht dieses Jahr an Thomas Glavinic. Der Preis wird im Rahmen der Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft vom 15. bis 17. Oktober 2010 in Chemnitz verliehen.<span id="more-418"></span></p>
<p>Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ist mit 20.000 Euro einer der am h&#246;chsten dotierten deutschen Literaturpreise in der Sparte Prosa, der an einen Nachwuchsautor vergeben wird.</p>
<p>Der Jury unter Vorsitz von Nina Hugendubel geh&#246;rten in diesem Jahr an: Antje Contius (S. Fischer-Stiftung), Michael Kr&#252;ger (Kulturkreispreistr&#228;ger 1978), J&#252;rgen Jakob Becker (Literarisches Colloquium Berlin), Bernd Schwibs (Deutscher &#220;bersetzerfonds), Gregor Dotzauer (Tagesspiegel Berlin) sowie Mitglieder des Gremiums Literatur des Kulturkreises.</p>
<p>Die Jury begr&#252;ndete die Preisentscheidung wie folgt:<br />
&#8220;Die phantastische Konstruktion der Wunscherf&#252;llung scheint bei Glavinic eine Wahrheit der wirklichsten Welt zu enth&#252;llen; das Unm&#246;gliche beginnt als das Wirkliche schlechthin zu erscheinen.&#8221;</p>
<p>Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft engagiert sich seit fast 60 Jahren f&#252;r Kunst und Kultur in Deutschland. Zu seinen Literatur-Preistr&#228;gern z&#228;hlen u. a. Heinrich B&#246;ll, G&#252;nter Grass, Ingeborg Bachmann, Oskar Pastior, Walter Kempowski und Daniel Kehlmann.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., 28. Juni 2010</em></p>
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		<title>Wie man leben soll als Taschenbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[taschenbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab Juli im Taschenbuch: Man ist traurig. Wieso wurde man in so einer bl&#246;den Zeit geboren? Wieso ist man kein Achtundsechziger? Das war eine Zeit, in der man dick sein durfte und Drogen probieren konnte und in Autos schlief, in denen man von Konzert zu Konzert fuhr, eine Zeit, in der es freie Liebe gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomas-glavinic.de/wp-content/uploads/cover_TB_wiemanlebensoll.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-384" title="Taschenbuch Wie man leben soll" src="http://www.thomas-glavinic.de/wp-content/uploads/cover_TB_wiemanlebensoll.jpg" alt="Taschenbuch Wie man leben soll" width="84" height="133" /></a>Ab Juli im Taschenbuch: Man ist traurig. Wieso wurde man in so einer bl&#246;den Zeit geboren? Wieso ist man kein Achtundsechziger? Das war eine Zeit, in der man dick sein durfte und Drogen probieren konnte und in Autos schlief, in denen man von Konzert zu Konzert fuhr, eine Zeit, in der es freie Liebe gab und alle auf ihre Kosten kamen, auch die Dicken, sogar die Sch&#252;ler! Zumindest in Amerika! <a title="Zum Buch" href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/wie-man-leben-soll/">mehr…</a></p>
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		<title>Der Kameram&#246;rder &#8211; Film</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[der kameramörder]]></category>
		<category><![CDATA[verfilmung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Kameram&#246;rder&#8221; ist verfilmt worden und ab dem 26. M&#228;rz im Kino zu sehen. Auf der Ungarischen Filmwoche erhielt der &#246;sterreichische Filmemacher Robert A. Pejo den Preis f&#252;r die beste Regie. Den Trailer zum Film sehen Sie hier. Weitere Informationen zum Film gibt es unter www.derkameramoerder.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Kameram&#246;rder&#8221; ist verfilmt worden und ab dem 26. M&#228;rz im Kino zu sehen. Auf der Ungarischen Filmwoche erhielt der &#246;sterreichische Filmemacher  Robert A. Pejo den Preis f&#252;r die beste Regie. Den Trailer zum Film sehen Sie hier.<span id="more-372"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="246" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oeFROSHBXog&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="246" src="http://www.youtube.com/v/oeFROSHBXog&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Informationen zum Film gibt es unter <a href="http://www.derkameramoerder.at" target="_blank">www.derkameramoerder.at</a></p>
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		<title>Das Leben der W&#252;nsche als Video</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben der Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehen Sie hier den Anfang von Jonas Geschichte und seinem Leben der W&#252;nsche&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Sehen Sie hier den Anfang von Jonas Geschichte und seinem Leben der W&#252;nsche&#8230;<span id="more-348"></span></span></p>
<p><object width="400" height="252"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/mtP4LJjs7_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/mtP4LJjs7_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="252"></embed></object></p>
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		<title>Das Leben der W&#252;nsche</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben der Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten W&#252;nsche w&#252;rden wahr. Die innersten, dunklen. Die W&#252;nsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. Kennen Sie Ihre geheimsten W&#252;nsche? Thomas Glavinic erz&#228;hlt unverwechselbar und suggestiv die Geschichte eines ganz normalen Mittdrei&#223;igers, der eines Tages das bekommt, was er sich w&#252;nscht. Und noch ein bisschen mehr. Alle Informationen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten W&#252;nsche w&#252;rden wahr. Die innersten, dunklen. Die W&#252;nsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. Kennen Sie Ihre geheimsten W&#252;nsche? Thomas Glavinic erz&#228;hlt unverwechselbar und suggestiv die Geschichte eines ganz normalen Mittdrei&#223;igers, der eines Tages das bekommt, was er sich w&#252;nscht. Und noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Alle Informationen zum neuem Buch bekommen Sie <a href="/das-leben-der-wuensche/">hier</a>.</p>
<p>&#8220;Das Leben der W&#252;nsche&#8221; war auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2009.</p>
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		<title>Der Roman</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Was steckt hinter dem Handwerk des Romans? Welche Rolle spielt der kleine Michel aus L&#246;nneberga und was ist eigentlich ein Roman? Lesen Sie den Beitrag von Thomas Glavinic, den er f&#252;r Heft 4/2008 der Literaturzeitschrift AKZENTE zum Thema »Roman« geschrieben hat. Wenn ich &#252;ber Literatur schreibe, ob &#252;ber eigene oder fremde, erinnert das Ergebnis zumeist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was steckt hinter dem Handwerk des Romans? Welche Rolle spielt der kleine Michel aus L&#246;nneberga und was ist eigentlich ein Roman?</p>
<p>Lesen Sie den Beitrag von Thomas Glavinic, den er f&#252;r Heft 4/2008 der Literaturzeitschrift AKZENTE zum Thema »Roman« geschrieben hat.</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/buch2.jpg" alt="Die Arbeit der Nacht (Foto: Hanser Verlag)" width="435" height="220" /></p>
<ol>
<li>Wenn ich &#252;ber Literatur schreibe, ob &#252;ber eigene oder fremde, erinnert das Ergebnis zumeist an die Invasion in der Schweinebucht. Es gelingt mir selten, rational zu erfassen, was den Kern der Dinge darstellt. Ich fliege wie ein Blinder durch die B&#252;cher, die ich lese, ziehe jedoch auf mir selbst r&#228;tselhafte Weise Genuss daraus. Mit meinen eigenen geht es mir nur unwesentlich anders. Ich wei&#223;, dass ein Zug gut ist, sagte der kubanische Schachweltmeister Capablanca, aber ich wei&#223; nicht, warum. Wenn ich sage, ich habe keine Ahnung, warum ich dieses oder jenes schreibe, aber ich glaube zu wissen, dass es so sein muss, so klingt dieser Satz vermutlich zum Erbarmen. Aber er ist die Wahrheit, und mit der muss ich leben, denn Wahrheit, nein, Ehrlichkeit ist die Grundtugend des Erz&#228;hlers, Ehrlichkeit dem Stoff und sich selbst gegen&#252;ber.</li>
<li>Ich zitiere gern mit einiger innerer Verzweiflung den Satz Charlie Chaplins, nach dem ein K&#252;nstler, der seine Kunst ganz versteht, kein K&#252;nstler ist, sondern ein Kunsthandwerker. Denn ich habe noch nie eines meiner B&#252;cher umfassend verstanden, und der Satz Chaplins wiegt mich in der Illusion, sogar bei mir k&#246;nnte es sich um jemanden handeln, der nicht tippt, sondern schreibt.</li>
<li>Und au&#223;erdem ist es mir egal, was meine B&#252;cher bedeuten. Ich muss sie nicht verstehen. Ich mag sie, weil sie mein anderes Ich sind, ich bin froh, sie geschrieben zu haben, aber ich habe keine Ahnung, was f&#252;r Geister durch sie marschieren. Ich wei&#223; nur, dass welche da sind.</li>
<li>Ich habe das Gef&#252;hl, in der Literatur geht es letztlich nicht um Stil. In der Literatur geht es auch um Stil. Es geht nicht um Handlung, es geht auch um Handlung. Ich denke, die Atmosph&#228;re eines Romans zeigt, wozu er imstande ist. Die Atmosph&#228;re ergibt sich auch aus dem Stil, auch aus der Handlung, aber da ist nat&#252;rlich noch etwas. Die Atmosph&#228;re ist gewisserma&#223;en der Bote dessen, was hinter dem Erz&#228;hlten liegt. Die Atmosph&#228;re ist das, was vom Wesentlichen des Romans ausgeschickt wird, was im Gegensatz zum Dahinter fassbar erscheint.</li>
<li>Als ich sieben Jahre alt war, bekam ich zu Heiligabend Huckleberry Finn geschenkt. Ich blieb unter dem Weihnachtsbaum liegen und las. Die Erwachsenen wurden immer betrunkener und verga&#223;en mich. Um ein Uhr fr&#252;h hatte ich das Buch zu Ende gelesen. Jeder Schriftsteller ist zun&#228;chst einmal ein Leser (das stimmt nicht ganz; wenn man ein Schriftsteller ist, ist man auch schon als F&#252;nfj&#228;hriger ein Schriftsteller, nur eben ohne zu schreiben), und ich lag mit hei&#223;en Ohren unter dem Weihnachtsbaum und dachte mir: Lieber Gott, bitte mach einen Schriftsteller aus mir.</li>
<li>Ich werde im &#220;brigen nie wissen, ob das Gebet geholfen hat. Literaturwissenschaftler hat es jedenfalls keinen aus mir gemacht, aber darum habe ich auch nicht gebeten.</li>
<li>Das Wesen von Huckleberry Finn finde ich in seiner Atmosph&#228;re. Das Wesen des Buches ist f&#252;r mich Freiheit. Gezeigt wird sie durch den Mississippi. Die Atmosph&#228;re des ganzen Buches entsteht durch den Fluss, der diesen Roman durchstr&#246;mt, der etwas Lebendiges ist und etwas Gro&#223;es, Erhabenes. Etwas, das gr&#246;&#223;er ist als alle Menschen, von denen das Buch handelt.</li>
<li>Das Wesen von Franz Kafkas Prozess erkenne ich in seiner Atmosph&#228;re. Das Wesen von Hundert Jahre Einsamkeit erkenne ich in seiner Atmosph&#228;re. Das Wesen von Die wilden Detektive, das Wesen von Train Dreams erkenne ich in seiner Atmosph&#228;re. Atmosph&#228;re ist aus einer Sprache in die andere &#252;bertragbar. Der Satz, nach dem die w&#252;rdigsten B&#252;cher un&#252;bersetzbar sind, stimmt nicht. Ein gro&#223;er Roman kann sehr wohl &#252;bersetzt werden. Seine Handlung ist wichtig, sein Stil ist wichtig, aber beides ist nicht allein entscheidend.</li>
<li>Ich glaube daran, dass ich mich in den Hinterkopf meines Lesers schreiben kann. Ich glaube, dass ich als Autor im Text Signale an das Unbewusste des Lesers schicken muss.</li>
<li>In meinem Roman Die Arbeit der Nacht, in dem die Hauptfigur Jonas sich als letzter Mensch auf der Welt wiederfindet, taucht sechsmal der Begriff Werkstoff auf. Beim ersten Mal, auf Seite 42, sieht Jonas auf der Stra&#223;e einen umgest&#252;rzten Lastwagen, dessen Ladung aus Werkstoff besteht. Knapp siebzig Seiten sp&#228;ter liest er im leeren Postamt einen willk&#252;rlich aus einem Sackwaggon gezogenen Brief, in dem die Bezahlung einer Ladung Werkstoff eingemahnt wird. Im n&#228;chsten Kapitel riecht es in einem Kellerabteil durchdringend nach Getreide, woraus Jonas schlie&#223;t, dass in einem der Abteile noch immer eine kleine Ladung Werkstoff lagert, mit dem die alten Leute trotz allem noch immer gern im Winter ihre Fenster abgedichtet hatten. Beim vierten Mal steigt ihm der bei&#223;ende Geruch von Werkstoff in die Nase, von dem er meint, er habe sich in den vergangenen vierundzwanzig Stunden verst&#228;rkt. Danach wird noch zweimal der durchdringende Geruch von Werkstoff erw&#228;hnt.</li>
<li>Werkstoff an sich ist gar nichts oder alles M&#246;gliche. Was soll das auch sein? Wohl nur wenige Leser fragen sich an all diesen Stellen bewusst, was gemeint ist. Der Lastwagen hat Werkstoff geladen? So sei es. Eine Ladung Werkstoff ist nicht bezahlt worden, der Leser liest weiter. Es riecht nach Werkstoff? Wird sich aufkl&#228;ren, er liest weiter. Und vergisst es. Aber es ist da, im Kopf des Lesers ist dieser Werkstoff aufgetaucht, der Leser wei&#223;, dass es da etwas gibt, das er nicht versteht. Werkstoff ist ein R&#228;tsel, das dem Leser nur halb bewusst werden soll.</li>
<li>12. Der Werkstoff irritiert. In Die Arbeit der Nacht soll sich der Leser unsicher f&#252;hlen, ohne zu wissen, warum er muss nicht einmal merken, dass er sich unsicher f&#252;hlt. Denn das ist ein Thema des Romans: der Horror, am Leben zu sein und zu wissen, dass da drau&#223;en Milliarden von Menschen, Teufeln, D&#228;monen und Geistern sind, und dass jedes Individuum viel Gl&#252;ck braucht, um von ihnen allen verschont zu bleiben. Nur einer von ihnen muss sich entscheiden, einem das Leben zur H&#246;lle zu machen, und es wird zur H&#246;lle. Die Drohung ist st&#228;rker als ihre Ausf&#252;hrung (Tartakower): Die H&#246;lle kann schon der falsche Gedanke zum falschen Zeitpunkt sein. Jeder Mensch marschiert vom ersten Tag seines Lebens an aus dem Sch&#252;tzengraben heraus auf die feindlichen Stellungen zu, und jedem pfeifen unsichtbare Kugeln um die Ohren. Einige werden fr&#252;her getroffen, andere sp&#228;ter. Getroffen werden alle. Davon handelt Die Arbeit der Nacht, und der Werkstoff soll daran erinnern.</li>
<li>Die Arbeit der Nacht ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Ein Abschnitt hat die Kindheit zum Thema. Jonas f&#228;hrt nach Kanzelstein in die Berge, wo er mit seiner Familie als Kind Urlaub gemacht hat. An diesem Ort gibt es nur zwei H&#228;user: das Ferienhaus selbst sowie nebenan ein Gasthaus, mit dessen Besitzern Jonas´ Familie gut bekannt war. Diese Wirtsleute tragen den Namen L&#246;hneberger. Es gibt einen Holzschuppen, in dem Jonas als Kind gespielt und M&#228;nnchen geschnitzt hat. In der K&#252;che kommt ihm eine Suppenterrine bekannt vor, er ist sich sicher, daraus einst gegessen zu haben, sie ist so tief und breit, dass er fast den Kopf h&#228;tte hineinstecken k&#246;nnen. Er erinnert sich an eine Magd, die Lotte gehei&#223;en und gehinkt hat. Er erinnert sich an den Tag, an dem er zum Helden geworden war: Leo, der Aushilfskellner, hat sich beim Holzhacken verletzt und bekommt Blutvergiftung. Das Tal ist eingeschneit, die Telefonverbindung unterbrochen, das Funkger&#228;t defekt. Niemand kann eine Nachricht absetzen. Der kleine Jonas repariert das Funkger&#228;t, die Nachricht geht hinaus, der Hubschrauber landet bald darauf vor dem Haus, und der Kellner wird gerettet.</li>
<li>Diese Geschichten funktionieren auf mehreren Ebenen. Es spielt keine Rolle, ob man alle versteht. Aber manche Leser werden bewusst, halb bewusst oder ganz unbewusst etwas wieder erkennen, n&#228;mlich die Geschichte eines kleinen Jungen, der, wenn er wieder etwas angestellt hat, in einer Scheune sitzen muss, wo er M&#228;nnchen schnitzt. Der einmal den Kopf in eine Suppensch&#252;ssel steckt und ihn nicht mehr herauskriegt. Dem ein hinkendes Huhn geh&#246;rt, das den Namen Hinke-Lotta tr&#228;gt. Der zum Helden wird, als Leo, der Knecht, sich beim Schnitzen in die Hand schneidet und Blutvergiftung bekommt der kleine Michel bringt ihn mit seinem Pferd nachts durch den Tiefschnee zum Arzt. Der kleine Michel aus L&#246;nneberga.</li>
<li>F&#252;r das umfassende Verst&#228;ndnis des Romans spielt es tats&#228;chlich keine Rolle, ob man als Kind Astrid Lindgrens Michel gelesen hat oder nicht. Wenn nicht, merkt man nichts. Wenn ja, sickert etwas in den Hinterkopf.</li>
<li>Fast das ganze Buch &#252;ber k&#228;mpft Jonas gegen den Schl&#228;fer, die Person, die er in der Nacht ist, die ihm auf Videos, die er von sich selbst nachts aufzeichnet, sehr aggressiv, ja feindselig entgegentritt, die er ist und doch nicht. Das Motiv spielt das ganze Buch &#252;ber eine Rolle, doch nur ein bestimmter Abschnitt des Romans hat Spaltung und Verdopplung zum Thema. In einer Szene besucht Jonas die Wohnung, in der er seine Kindheit verbracht hat. In der Toilette entdeckt er neben dem Sp&#252;lkasten zwei S&#228;tze, die er selbst in seiner Kindheit an die Wand geschrieben hat. Sie lauten: Ich und der Fisch. Der Fs. Und es folgt der Satz: Der sowie das F und das s von Fisch waren durchgestrichen. Viele Leser werden dar&#252;ber einfach hinweg gehen. Wer das nicht tut, wird lesen, was Jonas liest: Ich und ich.</li>
<li>Ich glaube, dass dieses Ich und ich auch vom eiligen Leser wahrgenommen wird. Ich glaube, dass eine Ahnung davon bleibt, ein Echo, etwas, was man wahrnimmt und doch nicht, was kurz da ist, was wir kurz sehen, und dann verschwindet es in uns wohin auch immer. Wir werden es vielleicht nie wieder finden. Doch es ist da.</li>
<li>Der Fisch, griechisch ichthys, steht in der christlichen Symbolwelt f&#252;r Jesus Christus. I steht f&#252;r Jesus, Ch f&#252;r Christus, Th f&#252;r Theos Gott, Y f&#252;r Yios, Sohn, und S f&#252;r Soter, Retter, Helfer, Bringer des Heils. Ichthys, der Fisch, bedeutet: Jesus Christus Gottes Sohn und Helfer. Und das steht an der Wand in dieser Toilette aus seiner Kindheit: Der Fisch wird zu Jonas, Gott ist nur noch in Jonas, der schon zwei Personen ist, er und er, und in Wahrheit vor allen Dingen eins: von Gott verlassen. Gott ist nicht mehr in Jonas. Oder doch?</li>
<li>Nach einer Lesung kam eine Nonne zu mir. Ich erkl&#228;rte ihr, ich halte Jonas f&#252;r jemanden, der m&#246;glicherweise von Gott verlassen ist. Sie lachte und sagte: Das gibt es gar nicht.</li>
<li>Ein wenig beneide ich diese Nonne und den Ausdruck der Gelassenheit und Sanftheit in ihrem Gesicht.</li>
<li>Ich glaube, dass ein Leser all diese Fische und Werkstoffe und kleinen Jungen in Holzschuppen nicht erlesen muss und dennoch wahrnimmt.</li>
<li>Jonas f&#228;hrt schlie&#223;lich nach Schottland, wo seine Freundin Marie gerade ihre Schwester besucht hat, als alle Menschen verschwunden sind. Er sucht nach ihren Spuren, nach dem, was sie zur&#252;ckgelassen hat what you leave behind. Er steht vor dem Haus und denkt &#252;ber Zeitgenossenschaft nach, &#252;ber Mitmenschen, dar&#252;ber, dass es Zufall ist, mit wem man gleichzeitig lebt (kurz vor Ende des Buches kehrt dieses Motiv ein letztes Mal wieder, als Jonas, w&#228;hrend er vom Stephansturm f&#228;llt, erkennt: Zeit ist kein Nacheinander, Zeit ist ein Nebeneinander.). Er denkt dar&#252;ber nach, ob ihm Marie bestimmt war, oder ob vielleicht 40 Jahre sp&#228;ter oder 500 Jahre fr&#252;her eine Frau gelebt hat, gelebt h&#228;tte, die f&#252;r ihn bestimmt gewesen w&#228;re. Er denkt &#252;ber Ber&#252;hmtheiten nach, dar&#252;ber, dass er manchen Menschen einfach dankbar daf&#252;r war, dass sie seine Zeitgenossen (gewesen) waren, und dass er es ihnen gern gesagt h&#228;tte. Darauf geht er zur T&#252;r des Hauses, in dem Maries Schwester und ihr Mann gewohnt haben, und liest an der Gegensprechanlage die Namen der Bewohner.<br />
T. Gane/ L. Sadier<br />
P. Harvey<br />
R. M. Hall<br />
Rosy Labouche<br />
Peter Kaventmann<br />
F. Ibanez-Talaverá<br />
Hunter Stockton<br />
Oscar Kliuna-ai<br />
P. Malachias<br />
Das war der Name. Malachias. So hie&#223; der Mann, der Maries Schwester geheiratet hatte. Der K&#252;ster.</li>
<li>Dies alles ist zun&#228;chst einmal ein halb privates Vergn&#252;gen des Autors aber nicht nur. Tim Gane und Laetitia Sadier sind die pr&#228;genden Mitglieder der Rockgruppe Stereolab, deren psychedelischen Melodien seit f&#252;nfzehn Jahren in meinem Kopf sind, wenn ich schreibe. P. Harvey ist die Rocks&#228;ngerin Polly Jean Harvey. R. M. Hall ist der Musiker Richard Melville Hall, K&#252;nstlername Moby. Rosy Labouche ist eine sehr schrille Figur in Der Supercop mit Terence Hill. Francisco Ibanez-Talaverá ist der Sch&#246;pfer und Zeichner der Clever und Smart-Comics, die in ihrem Heimatland Spanien als Mortadelo und Filemon erscheinen und auch in Die Arbeit der Nacht auftauchen, als Personen, mit denen Jonas gern zusammen w&#228;re, weil sie unsterblich sind. Hunter Stockton ist Hunter S. Thompson, dem ich auf diese Weise einen Gru&#223; ausrichten wollte, ob tot oder nicht. Kliuna-ai ist wieder ein Scherz, so hei&#223;t die Indianerin, in die sich bei Karl May Old Shatterhands Freund Sam Hawkens kurzfristig verliebt; der Name bedeutet bei den Apatschen Mond. Wichtig sind die zwei verbliebenen Namen, Kaventmann und Malachias.</li>
<li>Ein Kaventsmann ist eine aus dem Nichts auftauchende Riesenwelle, die eine H&#246;he von 30 Metern erreichen und ganze Schiffe verschlingen kann. Im Gegensatz zum Tsunami (Hafenwelle) gibt es sie nur auf dem offenen Meer.</li>
<li>Ich glaube, dass diese gigantische Wasserwand dem Leser unbewusst bewusst wird. Ich glaube, sie ist in seinem Hinterkopf. Und wenn sie nicht in seinem Hinterkopf sein kann, weil er den Begriff Kavent(s)mann nicht kennt, glaube ich, dass die Wasserwand auf metaphysische Weise dorthin gelangt. Der Leser muss es nicht wissen. Er muss es nicht verstehen. Es ist trotzdem in ihm. Und verunsichert ihn beim Lesen.</li>
<li>Malachias hie&#223; ein Bischof und sp&#228;terer Heiliger aus dem 12. Jahrhundert, dem verschiedene Weissagungen zugeschrieben werden (die vermutlich wirklich nicht von ihm stammen), deren bekannteste die Voraussage aller P&#228;pste ist (die 111 Papstweissagungen). Sie reicht bis in unsere Gegenwart und weiter. De labore solis bezieht sich auf Johannes Paul II., De gloria olivae auf Benedikt XVI. F&#252;r die Zeit danach sagt Malachias nur noch einen Papst voraus. Danach darf man entweder das Ende des Papsttums oder der Kirche erwarten. Bestenfalls.</li>
<li>Der letzte Papst ist in der Arbeit der Nacht nach der apostolischen Sukzession Jonas selbst.</li>
<li>Ich glaube nicht, dass viele Menschen Malachias kennen. Ich glaube trotzdem, dass er im Hinterkopf des Lesers wirkt. Auch so entsteht Atmosph&#228;re.</li>
<li>Einer meiner &#220;bersetzer sandte mir k&#252;rzlich ein Email mit Fragen und Anmerkungen zum Roman. Im Zusammenhang mit dem Mann von Jonas´ Schwester (Malachias!), der bei mir ein K&#252;ster ist, also ein Kirchendiener, schrieb er: die einen K&#252;ster geheiratet hatte&#8230; Sexton sounds a rather unlikely profession for the English husband of a German girl. I have provisionally called him an English civil servant. Und auf die oben stehende Liste der Namen bezogen schrieb er: The list of residents. I have taken the liberty of modifying the names a little and inserting a couple of Scottish ones.</li>
<li>Ich las dies mit Grimm.</li>
<li>Ich glaube dennoch, dass ein &#220;bersetzer ein Buch nicht restlos ruinieren kann. Ich glaube, dass der Roman &#252;bertragbar ist, denn Spiegel seines Wesens ist die Atmosph&#228;re, die das Unsagbare hinter den blo&#223;en Worten verdeutlicht, das, was sein Kern ist, das, worum es geht, im Roman und in der Welt.</li>
<li>Jonathan Franzen schreibt in Die Unruhezone &#252;ber seinen Germanistik-Professor. Dieser Professor sagt &#252;ber Franz Kafka und den Prozess: Aber Kafka handelt von Ihrem Leben! () Kafka war wie wir. Diese Schriftsteller, das waren alles Menschen, die nach dem Sinn ihres Lebens suchten. Vor allem aber Kafka! Kafka hatte Angst vor dem Tod, er hatte Probleme mit Sex, er hatte Probleme mit Frauen, er hatte Probleme mit seiner Arbeit, er hatte Probleme mit seinen Eltern. Und er schrieb Literatur, um mit diesen Dingen klarzukommen. Davon handelt dieses Buch. Davon handeln alle diese B&#252;cher. Von Menschen aus Fleisch und Blut, die dem Tod und der modernen Welt und dem Durcheinander ihres Lebens einen Sinn zu geben versuchen.</li>
<li>Jonathan Franzens eigene Worte &#252;ber Kafka: () half mir schlie&#223;lich, alle drei Dimensionen bei Kafka zu verstehen: dass ein Mann ein liebenswertes, sympathisches, belustigend bed&#252;rftiges Opfer und ein schl&#252;pfriger, wichtigtuerischer, nachtragender Langweiler sein konnte und, was entscheidend war, noch etwas Drittes: ein flackerndes Bewusstsein, eine Gleichzeitigkeit von str&#228;flichem Trieb und bitterem Selbsttadel, ein Mensch im Prozess.</li>
<li>Ich bin nicht Kafka. Ich bin ein Pygm&#228;e neben Kafka. Aber darum geht es auch in meinen B&#252;chern: um das flackernde Bewusstsein und um den Prozess. Ich will beides erz&#228;hlen und glaube, dass es dazu notwendig ist, &#252;ber die Atmosph&#228;re mit dem Unbewussten des Lesers zu kommunizieren.</li>
<li>Was ist ein Roman? Roman, das ist mehr als eine Gattungsbezeichnung. Roberto Bolanos Erz&#228;hlband Der unertr&#228;gliche Gaucho hat all das, was einen Roman ausmacht (ich wei&#223; leider nicht genau, was das ist). Es ist eines der besten B&#252;cher, die ich je gelesen habe, und in meiner Vorstellung ist es ein Roman. Ein Roman kann ein Wunder sein, ein Roman kann ein Erz&#228;hlband sein und trotzdem ein Roman. Ein Roman kann alles und darf alles.</li>
<li>F&#252;r einen Schriftsteller ist es von Vorteil, umfassend gebildet zu sein. Kenntnisse in Chemie, Biologie, Philosophie, Geschichte sind hilfreich. Zwingend notwendig sind sie nicht. Zwingend notwendig sind zwei Dinge: Ein Schriftsteller muss das Gro&#223;e Geheimnis kennen, und er muss die Dinge erkennen, wie sie sind.</li>
</ol>
<p><small>Dieser Text  ist in Heft 4/2008 der Literaturzeitschrift AKZENTE zum Thema »Roman« erschienen. Mit Beitr&#228;gen von Miguel de Cervantes, Gustave Flaubert, Wilhelm Genazino, Thomas Hettche, Wolfgang Matz, Herman Melville, Martin Mosebach, Milan Kundera, Kathrin Schmidt, Hans-Ulrich Treichel sowie einem Gespr&#228;ch zwischen Ingo Schulze und Norbert Niemann.</small></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><small>Dieser Text erscheint in Heft 4/2008 der Literaturzeitschrift AKZENTE zum Thema »Roman«</small></div>
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		<title>Podcast-Folge 1: Yahoo ist nicht erreichbar!</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 21:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[An jenem 4. Juli gleicht die Stadt Wien erschreckend dem Wien aus dem Buch. Ich bin sehr fr&#252;h hier angekommen, und selbst um den Stephansdom sind nur wenige Menschen zu sehen. Das Café Sacher wirkt wie ausgestorben, Tische und St&#252;hle leer und verlassen. &#8220;Seit ich Die Arbeit der Nacht geschrieben habe&#8221;, sagt Thomas Glavinic, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/closed.jpg" alt="Geschlossenes Café in Wien (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>An jenem 4. Juli gleicht die Stadt Wien erschreckend dem Wien aus dem Buch.</p>
<p>Ich bin sehr fr&#252;h hier angekommen, und selbst um den Stephansdom sind nur wenige Menschen zu sehen. Das Café Sacher wirkt wie ausgestorben, Tische und St&#252;hle leer und verlassen.</p>
<p>&#8220;Seit ich <em>Die Arbeit der Nacht</em> geschrieben habe&#8221;, sagt Thomas Glavinic, den ich in einem Café im 4. Bezirk treffe, &#8220;bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht auch mal an einem 4. Juli erwache und der einzige Mensch auf der Welt bin.&#8221;</p>
<p>Die Weg mit Thomas Glavinic durch seinen Roman beginnt zwischen der Rechten und Linken Wienzeile. Glavinic liest die ersten Zeilen aus <em>Die Arbeit der Nacht</em>.</p>
<p>Dann machen wir uns auf den Weg Richtung Stephansdom.</p>
<p>Die Orte, an denen die Podcast-Folgen aufgenommen wurden, lassen sich z.B. in Google Maps anzeigen, indem Sie unten auf die kleinen Symbole <nobr>(<a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.19686065001386,16.35793447494507&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.19686065001386&#038;lon=16.35793447494507&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.19686065001386|16.35793447494507&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a>)</nobr> klicken. Die Podcast-Folgen k&#246;nnen Sie direkt &#252;ber den Player am Ende des jeweiligen Weblog-Eintrags anh&#246;ren oder auf Ihre Festplatte laden. Noch komfortabler geht der Download mit Programmen wie Apple iTunes, mit denen Sie die neuen Folgen per RSS-Feed automatisch erhalten. Mehr dazu <a href="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/ueber-das-projekt-der-podcast-zum-buch/">k&#246;nnen Sie hier nachlesen</a>.</p>
<p>Verfolgen Sie akustisch unseren Weg durch das menschenleere Wien des Romans.</p>
<p>Viel Spa&#223;!</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.19686065001386,16.35793447494507&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.19686065001386&#038;lon=16.35793447494507&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.19686065001386|16.35793447494507&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Wienzeilen)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die erste Folge: Aufgenommen zwischen Rechter und Linker Wienzeile</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Die Arbeit der Nacht" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans. In dieser Folge geht es um den Anfang des Romans. Die Hauptfigur Jonas erwacht. Zuerst ist es nur eine kleine Irritation, als die Zeitung nicht vor der Tuer liegt und Fernseher und Radio nur Rauschen von sich geben. Dann jedoch wird Jonas klar, dass seine Stadt, Wien, menschenleer ist. Ist er der einzige Ueberlebende einer Katastrophe? Sind die Menschen gefluechtet? Thomas Glavinic liest die ersten Seiten des Romans. Die Erkundung einer literarischen Parallelwelt beginnt an einer belebten Autostrasse an der linken Wienzeile. Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7. Wir freuen uns ueber Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit der nacht, thomas glavinic, wolfgang tischer, roman, lesen, literatur, hoerbuch, literaturcafe, literatur-cafe</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>Podcast-Folge 2: Wann ist der Mensch allein?</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-2/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 22:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
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		<description><![CDATA[In Wien scheint best&#228;ndig ein Wind zu wehen. Auch an diesem Sommertag, wohl einem der hei&#223;esten. Wir gehen weiter Richtung Naschmarkt, der nur einige hundert Meter entfernt ist. Ich frage Thomas Glavinic, ob es einfacher sei, einen Roman an einem Ort spielen zu lassen, den man kennt. Und wie genau muss das Wien im Roman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/leer.jpg" alt="Leeres Café am Naschmarkt (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>In Wien scheint best&#228;ndig ein Wind zu wehen. Auch an diesem Sommertag, wohl einem der hei&#223;esten.</p>
<p>Wir gehen weiter Richtung Naschmarkt, der nur einige hundert Meter entfernt ist.</p>
<p>Ich frage Thomas Glavinic, ob es einfacher sei, einen Roman an einem Ort spielen zu lassen, den man kennt. Und wie genau muss das Wien im Roman dem realen Wien entsprechen?</p>
<p>Wie gro&#223; ist die Herausforderung, einen 400 Seiten starken Roman mit nur einer Figur zu schreiben? Wobei – es gibt neben der Hauptfigur Jonas mindestens eine weitere Figur im Roman: den Schl&#228;fer.</p>
<p>Einige der Rezensenten – der Roman wurde ja zwischenzeitlich <a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/die-arbeit-der-nacht/#pressestimmen">&#252;beraus positiv besprochen</a> – erkl&#228;ren die Figur des Schl&#228;fers ganz genau. Ich finde es schade, wenn Kritiken allzu viel von der Handlung verraten. Es gibt Buch- oder Film-Besprechungen, die mehr Inhaltsangabe als Bewertung sind. Ich lese nie den Klappentext eines Buches, das ich lesen will.</p>
<p>Im Podcast verraten wir nicht viel &#252;ber den Schl&#228;fer. Wer wirklich neugierig geworden ist, der sollte sich auf das Buch freuen.</p>
<p>Wann ist der Mensch allein? Diese philosophische Frage – und ihre Antwort von Thomas Glavinic &#8211; steht am Schluss der zweiten Folge.</p>
<p>Und wir sind am Naschmarkt angekommen.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.19728259006988,16.359940767288208&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Zum Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.19728259006988&#038;lon=16.359940767288208&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Zum Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.19728259006988|16.359940767288208&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Zum Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die zweite Folge: Auf dem Weg zum Naschmarkt und Fragen nach der Realitaet</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Die Arbeit der Nacht" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

In dieser Folge geht es um die Frage, wie real die Realitaet eines Romans sein kann, muss oder darf.

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de oder im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit der nacht, thomas glavinic, wolfgang tischer, roman, lesen, literatur, hoerbuch, literaturcafe, literatur-cafe</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 3: Ist heute ein Feiertag?</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-3/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 23:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
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		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heutige Folge ist eine reine Lese-Folge. Es ist die Passage, die unmittelbar an die Lesung in Teil 1 anschlie&#223;t. Die Hauptfigur Jonas verl&#228;sst das Haus. Es dauert durchaus einige Zeit, bis er merkt, dass etwas nicht stimmt, dass er an diesem Morgen keine Menschen mehr sieht. Was ist los? Ein Streik? Ein Feiertag? Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/zu.jpg" alt="Geschlossene Marktst&auml;nde in Wien (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Die heutige Folge ist eine reine Lese-Folge. Es ist die Passage, die unmittelbar an die <a href="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-1/">Lesung in Teil 1</a> anschlie&szlig;t.</p>
<p>Die Hauptfigur Jonas verl&auml;sst das Haus. Es dauert durchaus einige Zeit, bis er merkt, dass etwas nicht stimmt, dass er an diesem Morgen keine Menschen mehr sieht. Was ist los? Ein Streik? Ein Feiertag? Ein Ungl&uuml;ck?</p>
<p>Gelesen ist diese Folge auf dem Naschmarkt. Oder hei&szlig;t es <i>am</i> Naschmarkt? Um diese Frage wird es allerdings erst in der f&uuml;nften Podcast-Folge gehen.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.199084735598454,16.363803148269653&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.199084735598454&#038;lon=16.363803148269653&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.199084735598454|16.363803148269653&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die dritte Folge: Eine Lesung aus dem ersten Kapitel des Romans</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Thomas Glavinic liest in dieser Podcast-Folge einen weiteren Abschnitt aus dem ersten Kapitel des Romans.

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns ueber Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
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		<title>Podcast-Folge 4: Wir sind zum Gl&#252;ck nur mit Ton</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-4/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-4/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 01:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich. Es ist kurz nach zw&#246;lf. Mittags. Da l&#228;uft jemand &#252;ber den Naschmarkt und spricht Passanten an. Er will etwas verkaufen. Unter dem Arm einen Stapel DVD-H&#252;llen mit bedrucktem Cover. Unschwer zu erkennen: es ist Der Da Vinci-Code. Ein Film, der &#8211; an diesem 4. Juli &#8211; erst vor sechs Wochen in den Kinos angelaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/kamera.jpg" alt="Filmkamera vor der Wiener Hofburg (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Unglaublich. Es ist kurz nach zw&ouml;lf. Mittags. Da l&auml;uft jemand &uuml;ber  den Naschmarkt und spricht Passanten an. Er will etwas verkaufen. Unter dem Arm  einen Stapel DVD-H&uuml;llen mit bedrucktem Cover. Unschwer zu erkennen: es ist <i>Der Da Vinci-Code</i>. Ein Film, der &ndash; an diesem 4. Juli &ndash; erst vor sechs Wochen in  den Kinos angelaufen ist. Und ich dachte, Raubkopien bek&auml;me man nur in Fernost  oder im Internet.</p>
<p>Auch wir reden &uuml;ber Filme. Kann man <i>Die Arbeit der Nacht</i> verfilmen? Thomas Glavinic h&auml;lt es f&uuml;r vollkommen unm&ouml;glich &ndash; obwohl &hellip;</p>
<p><i>28 Tage sp&auml;ter</i> f&auml;llt mir ein. Auch eine leerger&auml;umte <a href="http://www.imdb.com/gallery/ss/0289043/09.jpg?path=gallery&amp;path_key=0289043&amp;seq=28">europ&auml;ische  Hauptstadt</a>.</p>
<p>Nachtr&auml;glich f&auml;llt einem so vieles ein: dass auch in <i>Die Arbeit der Nacht</i> Kameras eine gro&szlig;e Rolle spielen und stumme Beobachter eines seltsamen und zum Teil be&auml;ngstigenden Treibens werden.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.199084735598454,16.363803148269653&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.199084735598454&#038;lon=16.363803148269653&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.199084735598454|16.363803148269653&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a> (nicht weit bewegt seit der letzten Folge)</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die vierte Folge: Über leere europäische Hauptstädte im Film</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Wolfgang Tischer unterhaelt sich in dieser Folge mit Thomas Glavinic ueber Verfilmungen. Koennte die Arbeit der Nacht ueberhaupt verfilmt werden? Bekaeme man fuer den Roman Wien leer? Und gibt es nicht auch schon Filme mit einem leeren London?

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
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		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 5: Essen beim Inder und im Roman</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-5/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-5/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 23:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Aber gibt es noch eine Moral, wenn man pl&#246;tzlich allein auf der Welt ist? Sehr philosophisch. Beginnt man zu fressen, wenn niemand mehr zuschaut? Andererseits: man k&#246;nnte ein 3-Sterne-Restaurant betreten, aber man k&#246;nnte nie wieder ein 3-Sterne-Men&#252; essen. Au&#223;er nat&#252;rlich man w&#228;re selbst ein 3-Sterne-Koch. W&#228;hrend wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/naschmarkt.jpg" alt="Am Naschmarkt (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Aber gibt es noch eine Moral, wenn man pl&ouml;tzlich allein auf der Welt ist? Sehr philosophisch.</p>
<p>Beginnt man zu fressen, wenn niemand mehr zuschaut? Andererseits: man k&ouml;nnte ein 3-Sterne-Restaurant betreten, aber man k&ouml;nnte nie wieder ein 3-Sterne-Men&uuml; essen. Au&szlig;er nat&uuml;rlich man w&auml;re selbst ein 3-Sterne-Koch.</p>
<p>W&auml;hrend wir beim (weltbesten?) Inder sitzen, reden wir auch &uuml;ber die Essgewohnheiten von Jonas, der Hauptfigur aus <i>Die Arbeit der Nacht</i>.</p>
<p>Und wir er&ouml;rtern die wirklich wichtige Frage, ob wir <i>am</i> Naschmarkt oder <i>auf</i> dem Naschmarkt sitzen. Wei&szlig; es jemand besser? &Uuml;ber Antworten per eMail freuen wir uns an <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;naschmarkt&#064;die-arbeit-der-nacht&#46;&#100;&#101;">naschmarkt&#064;die-arbeit-der-nacht&#46;&#100;&#101;</a>.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.199063281857846,16.363781690597534&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Am Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.199063281857846&#038;lon=16.363781690597534&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Am Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.199063281857846|16.363781690597534&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Am Naschmarkt)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die fuenfte Folge: Sitzen wir am oder auf dem Naschmarkt?</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Wolfgang Tischer und Thomas Glavinic sitzen am Nachmarkt. Oder sagt man auf dem Naschmarkt? Und ist der Inder dort wirklich so gut? Und wie sieht es mit Jonas im Roman aus? Warum kann der keine Gans zubereiten?

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 6: Das Ger&#228;usch einer Pumpgun</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-6/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-6/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 23:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[pumpgun]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich das Bild f&#252;r diese Podcast-Folge bearbeite, steht pl&#246;tzlich &#187;Krieg und Leichen&#171; riesengro&#223; in ausgefranster Schrift auf meinem Bildschirm. Ich verharre und schaue ungl&#228;ubig auf den Monitor. Woher kommt diese Schrift? Ich bin auf die Vergr&#246;&#223;erungsfunktion des Bildbearbeitungsprogramms geraten, und es war irgendein Antifa-Aufkleber auf dem Verkehrsschild, der da pl&#246;tzlich zig-fach vergr&#246;&#223;ert wurde. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/schild.jpg" alt="Verkehrsschild in Wien (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Als ich das Bild f&uuml;r diese Podcast-Folge bearbeite, steht pl&ouml;tzlich &raquo;Krieg und Leichen&laquo; riesengro&szlig; in ausgefranster Schrift auf meinem Bildschirm. Ich verharre und schaue ungl&auml;ubig auf den Monitor. Woher kommt diese Schrift?</p>
<p>Ich bin auf die Vergr&ouml;&szlig;erungsfunktion des Bildbearbeitungsprogramms geraten, und es war irgendein Antifa-Aufkleber auf dem Verkehrsschild, der da pl&ouml;tzlich zig-fach vergr&ouml;&szlig;ert wurde. Wer genau hinschaut, kann die W&ouml;rter oben erkennen.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge haben wir den Naschmarkt endlich verlassen und laufen an der Wiener Staatsoper vorbei in den 1. Bezirk. Wir sa&szlig;en davor &uuml;brigens wirklich <em>am</em> Naschmarkt, wie uns eine H&ouml;rerin und Leserin best&auml;tigt hat.</p>
<p>Krieg und Leichen gibt es in <em>Die Arbeit der Nacht</em> nicht. Und dennoch ist die Welt menschenleer. Und dennoch bewaffnet sich die Hauptfigur Jonas.</p>
<p>W&auml;hrend wir in die touristengeflutete K&auml;rntner Stra&szlig;e einbiegen, reden wir &uuml;ber den Gebrauch von Schusswaffen.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.203582671460126,16.36962890625&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Staatsoper/Ecke K&#228;rntner Stra&#223;e)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.203582671460126&#038;lon=16.36962890625&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Staatsoper/Ecke K&#228;rntner Stra&#223;e)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.203582671460126|16.36962890625&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Staatsoper/Ecke K&#228;rntner Stra&#223;e)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:duration>3:52</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die sechste Folge: Ueber den Sound einer Pumpgun und den Gebrauch von Schusswaffen</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Café im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

In dieser Folge geht es um den Klang von Pumpguns und Waffengeschaefte. Warum bewaffnet sich Jonas, obwohl er doch allein auf der Welt ist?

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>Podcast-Folge 7: Durch Zeit und Raum</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-7/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 01:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-7/</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r eine Podcast-Folge springen wir durch Zeit und Raum. Aus aktuellem Anlass habe ich mich mit Thomas Glavinic zur Buchmesse 2006 in Frankfurt getroffen. Seit dem 4. Juli 2006, dem Tag, an dem wir f&#252;r diesen Podcast in Wien waren, hat sich einiges getan. Im Trubel der Messe unterhalte ich mich dar&#252;ber mit Thomas Glavinic. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/buchmesse.jpg" alt="Buchmesse 2006 (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>F&#252;r eine Podcast-Folge springen wir durch Zeit und Raum. Aus aktuellem Anlass habe ich mich mit Thomas Glavinic zur Buchmesse 2006 in Frankfurt getroffen.</p>
<p>Seit dem 4. Juli 2006, dem Tag, an dem wir f&#252;r diesen Podcast in Wien waren, hat sich einiges getan. Im Trubel der Messe unterhalte ich mich dar&#252;ber mit Thomas Glavinic.</p>
<p>Leser und Kritiker sind <a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/die-arbeit-der-nacht/#pressestimmen">&#252;beraus begeistert von <em>Die Arbeit der Nacht</em></a>. Das Sch&#246;nste, was einem Autor passieren kann. Damals im Juli konnte das jeder hoffen aber niemand voraussehen.</p>
<p>Weil also Anlass zu Freude besteht &#8211; und weil wir nat&#252;rlich unheimlich neugierig sind &#8211; verlost der Hanser Verlag 10 Exemplare des Romans <em>Die Arbeit der Nacht</em>, vom Autor Thomas Glavinic handsigniert.</p>
<p>Sie m&#252;ssen uns dazu lediglich die Frage beantworten, die jede und jeden bewegt, der Glavinic&#8217; Buch liest oder gelesen hat:</p>
<p><strong><a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">Wie die Romanfigur Jonas wachen Sie eines Morgens auf und m&#252;ssen feststellen, dass &#252;ber Nacht alle Menschen und Tiere verschwunden sind. Was w&#252;rden Sie in dieser Situation tun?</a></strong></p>
<p>Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2006, und die besten Antworten werden wir nat&#252;rlich in diesem Weblog ver&#246;ffentlichen. Alles weitere dazu <a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">hier</a>.</p>
<p>Mit der n&#228;chsten Podcast-Folge in einer Woche beenden wir dann den Zeitsprung und kehren zur&#252;ck nach Wien und in die Skybar.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=50.1102721698969,8.648107051849365&#038;spn=0.006930804236662,0.012035200554582&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Buchmesse)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=50.1102721698969&#038;lon=8.648107051849365&#038;scale=10000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Buchmesse)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=50.1102721698969|8.648107051849365&#038;style=r&#038;lvl=15&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Buchmesse)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-7/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Für eine Podcast-Folge springen wir durch Zeit und Raum. Aus aktuellem Anlass habe ich mich mit Thomas Glavinic zur Buchmesse 2006 in Frankfurt getroffen.

Seit dem ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Für eine Podcast-Folge springen wir durch Zeit und Raum. Aus aktuellem Anlass habe ich mich mit Thomas Glavinic zur Buchmesse 2006 in Frankfurt getroffen.

Seit dem 4. Juli 2006, dem Tag, an dem wir für diesen Podcast in Wien waren, hat sich einiges getan. Im Trubel der Messe unterhalte ich mich darüber mit Thomas Glavinic.

Leser und Kritiker sind überaus begeistert von Die Arbeit der Nacht. Das Schönste, was einem Autor passieren kann. Damals im Juli konnte das jeder hoffen aber niemand voraussehen.

Weil also Anlass zu Freude besteht - und weil wir natürlich unheimlich neugierig sind - verlost der Hanser Verlag 10 Exemplare des Romans Die Arbeit der Nacht, vom Autor Thomas Glavinic handsigniert.

Sie müssen uns dazu lediglich die Frage beantworten, die jede und jeden bewegt, der Glavinic' Buch liest oder gelesen hat:

Wie die Romanfigur Jonas wachen Sie eines Morgens auf und müssen feststellen, dass über Nacht alle Menschen und Tiere verschwunden sind. Was würden Sie in dieser Situation tun?

Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2006, und die besten Antworten werden wir natürlich in diesem Weblog veröffentlichen. Alles weitere dazu hier.

Mit der nächsten Podcast-Folge in einer Woche beenden wir dann den Zeitsprung und kehren zurück nach Wien und in die Skybar.

Aufnahmeort ansehen mit: [GP:Buchmesse]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>Podcast-Folge 8: Ruhig hier</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-8/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-8/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 22:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-8/</guid>
		<description><![CDATA[Zur&#252;ck in Wien. Der gl&#228;serne Aufzug an der Vorderfront des Kaufhauses Steffl hebt uns f&#246;rmlich aus der touristendurchfluteten K&#228;rntner Stra&#223;e heraus. L&#228;rm und Hektik bleiben unten zur&#252;ck. Siebter Stock. Es ist ruhig auf der Terrasse der SKY Bar. Mitten im belebten Wien kommt man der Romansituation unvermittelt n&#228;her. Der Blick schweift &#252;ber die D&#228;cher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/skybar.jpg" alt="7. Stock: Skybar (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Zur&#252;ck in Wien. Der gl&#228;serne Aufzug an der Vorderfront des Kaufhauses Steffl hebt uns f&#246;rmlich aus der touristendurchfluteten K&#228;rntner Stra&#223;e heraus. L&#228;rm und Hektik bleiben unten zur&#252;ck.</p>
<p>Siebter Stock. Es ist ruhig auf der Terrasse der SKY Bar. Mitten im belebten Wien kommt man der Romansituation unvermittelt n&#228;her. Der Blick schweift &#252;ber die D&#228;cher der Stadt und des ersten Bezirks. Fast greifbar nah: der Stephansdom. Er wird die n&#228;chste Station unserer akustischen Wanderung sein.</p>
<p>Auch die Romanfigur Jonas war des &#214;fteren hier oben. Thomas Glavinic liest die Stelle aus dem Roman, in der sich Jonas erinnert.</p>
<p><a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">Was w&#252;rden Sie tun, wenn Sie pl&#246;tzlich allein auf der Welt w&#228;ren?</a></p>
<p>Unter allen, die uns diese Frage beantworten, verlost der Hanser Verlag 10 vom Autor handsignierte Exemplare des Romans. <a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">Einfach hier klicken und Ihre Antwort eintippen</a>.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.206371336358906,16.371452808380127&#038;spn=0.006930804236662,0.012035200554582&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Skybar)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.206371336358906&#038;lon=16.371452808380127&#038;scale=10000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Skybar)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.206371336358906|16.371452808380127&#038;style=r&#038;lvl=15&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Skybar)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Zurück in Wien. Der gläserne Aufzug an der Vorderfront des Kaufhauses Steffl hebt uns förmlich aus der touristendurchfluteten Kärntner Straße heraus. Lärm und Hektik bleiben ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zurück in Wien. Der gläserne Aufzug an der Vorderfront des Kaufhauses Steffl hebt uns förmlich aus der touristendurchfluteten Kärntner Straße heraus. Lärm und Hektik bleiben unten zurück.

Siebter Stock. Es ist ruhig auf der Terrasse der SKY Bar. Mitten im belebten Wien kommt man der Romansituation unvermittelt näher. Der Blick schweift über die Dächer der Stadt und des ersten Bezirks. Fast greifbar nah: der Stephansdom. Er wird die nächste Station unserer akustischen Wanderung sein.

Auch die Romanfigur Jonas war des Öfteren hier oben. Thomas Glavinic liest die Stelle aus dem Roman, in der sich Jonas erinnert.

Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich allein auf der Welt wären?

Unter allen, die uns diese Frage beantworten, verlost der Hanser Verlag 10 vom Autor handsignierte Exemplare des Romans. Einfach hier klicken und Ihre Antwort eintippen.

Aufnahmeort ansehen mit: [GP:Skybar]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 9: Tr&#228;nen und Touristen</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-9/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 14:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[stephansdom]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Stephansdom. Die Welt h&#246;rt sich hier anders an. Thomas Glavinic kann das besser beschreiben. Daher an dieser Stelle heute wenig Worte. Lauschen Sie der 9. Podcast-Folge. Und denken Sie daran, dass Sie noch eine Woche f&#252;r die Antwort auf unsere Frage haben und 10 handsignierte Romane gewinnen k&#246;nnen: Was w&#252;rden Sie tun, wenn Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/domeingang.jpg" alt="Eingang zum Stephansdom (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Im Stephansdom. Die Welt h&#246;rt sich hier anders an. Thomas Glavinic kann das besser beschreiben. Daher an dieser Stelle heute wenig Worte. Lauschen Sie der 9. Podcast-Folge.</p>
<p>Und denken Sie daran, dass Sie noch eine Woche f&#252;r die Antwort auf unsere Frage haben und 10 handsignierte Romane gewinnen k&#246;nnen:</p>
<p><a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">Was w&#252;rden <em>Sie</em> tun, wenn Sie pl&#246;tzlich allein auf der Welt w&#228;ren?</a></p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.20853780966973,16.372278928756714&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Stephansdom)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.20853780966973&#038;lon=16.372278928756714&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Stephansdom)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.20853780966973|16.372278928756714&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Stephansdom)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die neunte Folge: Im Stephansdom</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Die Arbeit der Nacht" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Der Stephansdom spielt eine zentrale Rolle im Roman "Die Arbeit der Nacht". Ein Ort der Gegensaetze. Betende und Touristen pilgern durch das Gewoelbe. Im Roman ist der Dom ebenfalls ein einsamer Ort. Thomas Glavinic liest die entsprechende Stelle des Romans. Im Hintergrund Orgelmusik.

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 10: Auf dem Weg zur Pummerin</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-10/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-10/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 20:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[pummerin]]></category>
		<category><![CDATA[stephansdom]]></category>
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		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-10/</guid>
		<description><![CDATA[Die Orgelkl&#228;nge am Ende der letzten Podcast-Folge machten das Durchkommen akustisch schwer. Wir sind nicht in der Welt des Romans, und der Stephansdom ist alles andere als menschenleer. W&#228;hrend der Messe kommen wir nicht zum Aufzug, der uns zur Pummerin bringt. Also m&#252;ssen wir warten. So gibt es in der heutigen Podcast-Folge den Bericht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/pummerin.jpg" alt="Aufzug zur Pummerin (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Die Orgelkl&auml;nge am Ende der <a href="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-9/">letzten Podcast-Folge</a> machten das Durchkommen akustisch schwer. Wir sind nicht in der Welt des Romans, und der Stephansdom ist alles andere als menschenleer. W&auml;hrend der Messe kommen wir nicht zum Aufzug, der uns zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pummerin">Pummerin</a> bringt. Also m&uuml;ssen wir warten.</p>
<p>So gibt es in der heutigen Podcast-Folge den Bericht aus der Parallelwelt des Romans, gelesen im Stephansdom. Jonas auf dem Weg zum Aufzug, der ihn und uns in der n&auml;chsten Folge zur Pummerin bringen wird.</p>
<p>Ich finde diesen Ausschnitt sehr bemerkenswert, denn er ist ein Beispiel f&uuml;r die vielen kleinen Anspielungen und Stolpersteine, die Thomas Glavinic in die 400 Seiten eingebaut hat. Zu vielen davon schweigt er mit einem L&auml;cheln. Ein Autor muss nicht alles erkl&auml;ren. Als ich auf das nette Detail zu sprechen komme, dass unter der Figur des Heiligen Joseph ein Abziehbild eines alten Flugzeugs &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Messerschmitt_Bf_109E.jpg">einer Messerschmitt</a> &#8211; klebt, l&auml;chelt Thomas Glavinic. &raquo;Nicht Messerschmitt. Messerschmidt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Messerschmidt">F.&nbsp;X.&nbsp;Messerschmidt</a>. Die Schrift steht unter der Statue und nicht auf dem Bild.&laquo;</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.20850206002873,16.372718811035156&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Zur Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.20850206002873&#038;lon=16.372718811035156&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Zur Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.20850206002873|16.372718811035156&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Zur Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:duration>2:19</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die zehnte Folge: Auf dem Weg zur Pummerin (und Messerschmidt ist nicht Messerschmitt)</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Im Stephansdom liest Thomas Glavinic einen weiteren Abschnitt aus dem Roman, der an diesem Ort spielt. Warum Messerschmidt nicht Messerschmitt ist, das lesen Sie unter www.die-arbeit-der-nacht.de

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 11: Please put your Rucksack down</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-11/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-11/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 22:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[pummerin]]></category>
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		<description><![CDATA[Gibt es noch andere Kirchen auf dieser Welt, in denen man auf den Turm mit einem Fahrstuhl gelangen kann? Die Kabine ist nicht gro&#223;. Schmuckloses Grau. Wenn man sich vorstellt, man w&#228;re allein auf der Welt &#8211; hier sind &#252;brigens 134 Antworten darauf &#8211; und w&#252;rde mit diesem Fahrstuhl fahren Eine Fahrt, die Ewigkeiten dauern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/rucksack.jpg" alt="Please put your Rucksack down (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Gibt es noch andere Kirchen auf dieser Welt, in denen man auf den Turm mit einem Fahrstuhl gelangen kann? Die Kabine ist nicht gro&#223;. Schmuckloses Grau.</p>
<p>Wenn man sich vorstellt, man w&#228;re allein auf der Welt &#8211; <a href="http://www.thomas-glavinic.de/handsignierte-buecher-zu-gewinnen/">hier sind &#252;brigens 134 Antworten darauf</a> &#8211; und w&#252;rde mit diesem Fahrstuhl fahren Eine Fahrt, die Ewigkeiten dauern w&#252;rde. Und dennoch wagt es Jonas im Roman.</p>
<p>An der Pummerin vorbei. Es beschleicht einen die Furcht, diese gewaltige Glocke k&#246;nnte jeden Augenblick l&#228;uten. Erst nach dem Besuch erfahre ich, dass sie nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pummerin">zu ganz besonderen Anl&#228;ssen erklingt</a>. Bringt Jonas eigentlich im Roman Kirchenglocken zum L&#228;uten? Die Pummerin zumindest beeindruckt ihn nicht. Wir blicken zusammen mit ihm auf die Skyline von Wien.</p>
<p>UMIROM lesen wir nicht.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.20848776016534,16.373051404953003&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.20848776016534&#038;lon=16.373051404953003&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.20848776016534|16.373051404953003&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Pummerin)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:duration>4:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die elfte Folge: Blick ueber Wien</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Die Arbeit der Nacht" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Café im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Die Pummerin ist eine Glocke in einem der Tuerme des Stepahnsdoms. Dort hinauf gelangt man mit dem Fahrstuhl. Jonas im Roman begibt sich allein dort hinauf. Auch Thomas Glavinic und Wolfgang Tischer besuchen den Turm und blicken ueber die Stadt. Glavinic liest den entsprechenden Ausschnitt aus "Die Arbeit der Nacht".

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 12: Wie entsteht ein leeres Wien?</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-12/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-12/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 21:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[die arbeit der nacht]]></category>
		<category><![CDATA[stephansplatz]]></category>
		<category><![CDATA[thomas glavinic]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-arbeit-der-nacht.de/podcast-folge-12/</guid>
		<description><![CDATA[Vom Nordturm des Stephansdoms hinab zur U-Bahn-Haltestelle Stephansplatz. F&#252;nf Minuten Fahrtzeit bis zum Prater. Unser n&#228;chstes Ziel. W&#228;hrend wir auf die Bahn warten, m&#246;chte ich von Thomas Glavinic wissen, wie er auf die Grundidee zu seinem Romans gekommen ist, auf diese menschenleere und be&#228;ngstigende Welt, die einen als Leser so fasziniert. War da die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/gleise.jpg" alt="Das &#220;berschreiten der Gleise ist verboten (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Vom Nordturm des Stephansdoms hinab zur U-Bahn-Haltestelle Stephansplatz. F&#252;nf Minuten Fahrtzeit bis zum Prater. Unser n&#228;chstes Ziel. W&#228;hrend wir auf die Bahn warten, m&#246;chte ich von Thomas Glavinic wissen, wie er auf die Grundidee zu seinem Romans gekommen ist, auf diese menschenleere und be&#228;ngstigende Welt, die einen als Leser so fasziniert. War da die Idee einer Handlung? Oder war da zun&#228;chst nur ein Bild?</p>
<p>Dann kommt die U-Bahn. Wir steigen ein und fahren ins Dunkel. Wieder erstaunliche Parallelen zum Buch, die mir erst jetzt bewusst werden. Auch Jonas f&#228;hrt im Roman durch einen Eisenbahntunnel, der noch dunkler ist und noch l&#228;nger. Aber er durchf&#228;hrt ihn nicht mit einem Zug, sondern mit einem Motorrad.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.208401960901185,16.37166738510132&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (U1 Haltestelle Stephansplatz)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.208401960901185&#038;lon=16.37166738510132&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (U1 Haltestelle Stephansplatz)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.208401960901185|16.37166738510132&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (U1 Haltestelle Stephansplatz)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die elfte Folge: Mit der U-Bahn zum Prater. Wie entstand die Idee zum Roman und fuer ein leeres Wien?</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Wolfgang Tischer und Thomas Glavinic warten auf die U-Bahn zum Prater. Wie entstand die Idee zum Roman und fuer ein leeres Wien?

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 13: Leben h&#246;ren auf dem Prater</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 20:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben dem Stephansdom ist der Prater der wohl bekannteste Ort in Wien. Akustisch k&#246;nnten die beiden Sehensw&#252;rdigkeiten jedoch kaum unterschiedlicher sein. Man h&#246;rt es in dieser Podcast-Folge. Im Roman besucht Jonas den ber&#252;hmten Vergn&#252;gungspark und setzt dort einige der Fahrgesch&#228;fte in Gang. »Er will das Leben h&#246;ren«, mutma&#223;t Thomas Glavinic. Auch ein Autor kennt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/prater.jpg" alt="Das Riesenrad auf dem Wiener Prater (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Neben dem Stephansdom ist der Prater der wohl bekannteste Ort in Wien. Akustisch k&#246;nnten die beiden Sehensw&#252;rdigkeiten jedoch kaum unterschiedlicher sein. Man h&#246;rt es in dieser Podcast-Folge.</p>
<p>Im Roman besucht Jonas den ber&#252;hmten Vergn&#252;gungspark und setzt dort einige der Fahrgesch&#228;fte in Gang. »Er will das Leben h&#246;ren«, mutma&#223;t Thomas Glavinic. Auch ein Autor kennt nicht immer die Motive seiner Figuren.</p>
<p>Am <a href="http://eddy.uni-duisburg.de/treitz/ausstell/schwi/s2tepp.htm">Fliegenden Teppich</a> kommt es zu einer Inszenierung mit Hemd. Einer jener merk- und denkw&#252;rdigen Augenblicke, von denen es im Roman einige gibt. Die Stelle aus dem Buch wird am Ende dieser 13. Podcast-Folge vom Autor gelesen.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.216080425775004,16.397910118103027&#038;spn=0.006930804236662,0.012035200554582&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Prater)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.216080425775004&#038;lon=16.397910118103027&#038;scale=10000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Prater)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.216080425775004|16.397910118103027&#038;style=r&#038;lvl=15&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Prater)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die dreizehnte Folge: Auf dem Wiener Prater und ein fliegender Teppich mit Hemd.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>\"Die Arbeit der Nacht\" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Auf dem Wiener Prater ist es laut. Ganz im Gegensatz zum Roman. Die Hauptfigur Jonas besucht den Prater, um einmal das Leben zu spueren. Ein Hemd am fliegenden Teppich. Thomas Glavinic liest die Stelle aus seinem Roman.

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
		<itunes:keywords>die arbeit nacht, thomas glavinic, wien, wolfgang tischer, hanser verlag, literatur-cafe, literaturcafe, lesung, roman, hoerbuch, buecher, buch, literatur</itunes:keywords>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Podcast-Folge 14: Im Cafe Museum</title>
		<link>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-14/</link>
		<comments>http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-14/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 20:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[cafe museum]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zur Stimme von Thomas Glavinic klingt meine in dieser Podcast-Folge sehr verhallt. Ein Stereokanal war ausgefallen. Das fast leere Cafe Museum, in dem wir die Folge aufgenommen haben, verst&#228;rkt den Effekt. Die zwei weiteren Cafe-Besucher an einem Tisch in der N&#228;he klingen wie eine ganze Schulklasse. Es machte mich schon w&#228;hrend des Gespr&#228;chs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/uploads/cafemuseum.jpg" alt="Die Arbeit der Nacht liegt in einer Fensternische des Cafe Museum (Foto: Wolfgang Tischer)" width="435" height="220" /></p>
<p>Im Gegensatz zur Stimme von Thomas Glavinic klingt meine in dieser Podcast-Folge sehr verhallt. Ein Stereokanal war ausgefallen. Das fast leere <a href="http://www.cafe-museum.at/">Cafe Museum</a>, in dem wir die Folge aufgenommen haben, verst&#228;rkt den Effekt. Die zwei weiteren Cafe-Besucher an einem Tisch in der N&#228;he klingen wie eine ganze Schulklasse.</p>
<p>Es machte mich schon w&#228;hrend des Gespr&#228;chs stutzig, wie viel Thomas Glavinic &#252;ber dieses Cafe wei&#223; und dass seit dem Verbot des Schachspielens hier leider nicht mehr so viel los sei. Davon k&#246;nnen wir uns pers&#246;nlich &#252;berzeugen.</p>
<p>Heute kenne ich den Grund, warum Thomas Glavinic <a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/carl-haffners-liebe-zum-unentschieden/">&#252;ber dieses Thema viel erz&#228;hlen kann</a>.</p>
<p>Vor unserem akustischen Spaziergang durch Wien hatte ich einige Jahre zuvor den <em><a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/der-kameramoerder/">Kameram&#246;rder</a></em> gelesen &#8211; und nat&#252;rlich gleich zweimal <em><a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/die-arbeit-der-nacht/">Die Arbeit der Nacht</a></em>.</p>
<p>Die B&#252;cher von Thomas Glavinic sind sehr unterschiedlich. Er w&#228;hlt bewusst immer einen anderen Stil. Alles andere w&#228;re langweilig und keine Herausforderung. <em>Der Kameram&#246;rder</em> ist nicht f&#252;r zartbesaitete Gem&#252;ter. Ein fulminanter und rasanter Roman, der derzeit <a href="http://www.thomas-glavinic.de/podcast-folge-4/">verfilmt</a> wird.</p>
<p>Ich selbst werde mir demn&#228;chst <em><a href="http://www.thomas-glavinic.de/weitere-buecher-von-thomas-glavinic/wie-man-leben-soll/">Wie man leben soll</a></em> auf den Nachttisch legen. Die Besprechungen zu diesem Roman, der vor <em>Die Arbeit der Nacht</em> erschien, sind sehr gut. Er sei nur in der »Man-Form« geschrieben. Auch das klingt wieder nach einem lesenswerten sprachlichen Experiment, wie es ohne Frage auch <em>Der Kameram&#246;rder</em> ist.</p>
<p>Aufnahmeort ansehen mit: <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.20129442275951,16.36711835861206&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in Google Maps anzeigen (Cafe Museum)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_google_maps.gif" alt="Aufnahmeort in Google Maps anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://www.multimap.com/map/browse.cgi?lat=48.20129442275951&#038;lon=16.36711835861206&#038;scale=5000&#038;icon=x" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MultiMap.com anzeigen (Cafe Museum)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_multimap.gif" alt="Aufnahmeort in MultiMap.com anzeigen" class="geoicon" /></a><a href="http://virtualearth.msn.com/default.aspx?cp=48.20129442275951|16.36711835861206&#038;style=r&#038;lvl=16&#038;v=1" title="Aufnahmeort der Podcast-Folge in MSN Virtual Earth anzeigen (Cafe Museum)" ><img src="http://www.die-arbeit-der-nacht.de/wp-content/images/icon_msn_ve.gif" alt="Aufnahmeort in MSN Virtual Earth anzeigen" class="geoicon" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die vierzehnte Folge: Im Cafe Museum, in dem man heuer nicht mehr Schach spielt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Die Arbeit der Nacht" ist ein Podcast zum gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Wolfgang Tischer vom Literatur-Café im Internet www.literaturcafe.de und der Autor erkunden gemeinsam im echten Wien das parallele, menschenleere Wien des Romans.

Frueher wurde im Cafe Museum Schach gespielt. Heute ist es verboten. Seitdem sitzen dort nicht mehr allzu viele Leute. Bei Kaffee und Sachertorte liest Thomas Glavinic einen Auschnitt aus dem Roman ueber die Traeume der Hauptfigur.

Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. , Hardcover. 400 Seiten. Hanser Verlag. ISBN 3-446-20762-7.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zum Podcast und zum Buch an redaktion@literaturcafe.de und im Weblog zum Podcast unter www.die-arbeit-der-nacht.de</itunes:summary>
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