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Zu den Pressestimmen
Ein Mensch wacht auf und ist allein. Auf der ganzen Welt gibt es keine lebende Seele mehr. Außer ihm. Wie kann er weiter leben, dieser letzte Mensch? Thomas Glavinics suggestiver Roman lotet die Tiefen einer Welt aus, die wir zu kennen glauben.
Jonas erwacht. Es ist ein Morgen wie jeder andere. Kaffee zum Frühstück. Die Zeitung liegt nicht vor der Wohnungstür, wie letzten Monat schon einmal. Als in Radio, Fernsehen und Internet auch nur Rauschen kommt, beginnt die erste Irritation. Das Telefon bei seiner Freundin klingelt ins Leere. Jonas tritt auf die Straße. Jetzt ist keine Täuschung mehr möglich. Er ist allein.
Kann ein Mensch leben, wenn die Menschen verschwunden sind? Ihre Welt und ihre Dinge sind geblieben: Straßen, Supermärkte, Bahnhöfe, alles ist leer. Jonas irrt durch Wien, durch die vertrauten Straßen, durch die Wohnungen, die ihm bekannt sind, doch nichts gibt ihm Antwort: Ist er der einzige Überlebende einer Katastrophe? Haben die Einwohner die Stadt verlassen und sind woanders? Und gibt es nicht doch Anzeichen für die Gegenwart anderer, oder bildet er sich das nur ein? Thomas Glavinic erzählt mit ständig wachsender Spannung von einem Menschen, der erfährt, was Menschsein heißt, als es keine Menschen mehr gibt, als die Erinnerungen an die eigene Vergangenheit das einzige Leben in einer toten Welt zu werden scheinen.
Als Jonas begreift, dass ein Weiterleben so nicht mehr möglich ist, bricht er in einem Truck zu einer Reise auf, zu einer Suche nach Spuren der Menschen, die eine Reise in die menschliche Existenz schlechthin wird.
Thomas Glavinic
Die Arbeit der Nacht
Roman
400 Seiten, Hardcover
978-3-446-20762-2
Hanser Verlag, München
EUR 21,50
Thomas Glavinic
Die Arbeit der Nacht
Roman
400 Seiten, Broschiert
978-3-423-13694-5
dtv, München
EUR 9,90
Pressestimmen zu »Die Arbeit der Nacht«

“Ein wundersam großes Buch, ein Roman über das Selbst und die anderen, über Angst und Mut, über die Brüchigkeit jenes Alltags, der uns so fest zu umschließen scheint, und über die unsichere Grenze zwischen Wachheit und Traum – Thomas Glavinics Meisterstück.”
Daniel Kehlmann, Der Spiegel, 31.07.2006
“Keinen Moment lässt einen dieses Buch aus den Klauen. Dabei erweist sich Thomas Glavinic nicht nur als subtiler Choreograph der Wiederholung, sondern auch als meisterlicher Psychologe. … Es ist die hohe Schule der Literatur, mit der Thomas Glavinic Liebe und Leere auf paradoxe Art zu paaren weiss. Sein Roman bleibt am Ende weder dem Helden noch dem Leser den Trost schuldig, «Teil von etwas Grossem geworden zu sein»”
Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 15.08.2006
“Die Arbeit der Nacht ist ein kühner, ein grandioser Wurf.”
Daniela Strigl, Der Standard, 06.08.2006
“Dieser Schriftsteller ist bisher deutlich unterschätzt worden. Zeit, das mit dem fünften Roman endlich zu ändern.”
Kolja Mensing, Die Tageszeitung, 12.08.2006
“Ein großartiges Buch, düster und melancholisch. Und spannend bis zur letzten Zeile.”
Jutta Duhm-Heitzmann, NDR Kultur, 18.08.2006
“Erzähler erzählen Geschichten, Erzähler von Rang wie Thomas Glavinic erschaffen Welten, in denen wir uns verlieren. Und ausnahmsweise ist das Unbehagen während der Lektüre ein Qualitätsmerkmal.”
Ulrich Weinzierl, Die Welt, 26.08.2006
“Ein erstaunliches Experiment. 400 Seiten Roman und nur ein Mensch … Kein Romanstoff könnte langweiliger und ermüdender sein. Glavinic macht daraus ein wahnsinnig poetisches und spannendes Werk.”
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.09.2006
“Ein so eindringlicher Roman über die Einsamkeit, den Wahnsinn, die Nacht und das Schweigen der Dinge, dass man selbst als ja eigentlich kühl lesender, mit Bleistift bewaffneter Rezensent mehrere Nächte hintereinander lieber mit Licht einschläft, so unsicher lässt einen dieses Buch zurück.”
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 06.09.2006
“Eine Hommage an das Menschsein und nicht zuletzt an die Liebe.”
Astrid Schwarz, fm4, 06.09.2006
“Thomas Glavinic hat ein grässlich gutes Buch geschrieben. Wären da nicht seine Ängste vor dem Dunkeln, vor der Einsamkeit, es wäre niemals ein so verstörend schönes Buch wie sein neues Werk Die Arbeit der Nacht entstanden.”
Nina Berendonk, Süddeutsche Zeitung, 19.09.2006
“Der Einfall hört sich etwas großmäulig und menschheitsparabelartig an, ist aber genial. Thomas Glavinic hat den Kinderglücksalbtraum beim Wort genommen und seinen Helden Jonas einen langen, sehr beeindruckenden Roman über mutterseelenallein gelassen … Ein ungeheures Wagnis. Das sich auszahlt.”
Iris Radisch, Die Zeit, 28.09.2006
“Gelingende Literatur rührt immer an das Geheimnis der Sprache, befragt im Erzählen die Sprache: was sie kann, was sie eröffnet oder verfehlt. Das ist ihr spekulativer Schatz, den Thomas Glavinic in seinem fünften Roman zu bergen sucht. (…) In Zeiten der realitätsverfallenen Bücher mit ihren Hinterwelten kann mit der literarischen Metaphysik in Die Arbeit der Nacht jeder glücklich werden, der weiß: Nur in der Sprache gibt es etwas zu gewinnen.”
Christian Döring, Der Tagesspiegel, 15.10.2006
Die Presse im Ausland sagt:
“Die besten Autoren sind dem Zeitgeist gegenüber wach, und Die Arbeit der Nacht beweist, dass Glavinic wahrlich ein großer Autor ist, nicht nur ein großer österreichischer Autor.”
Scotland on Sunday
“In Die Arbeit der Nacht herrscht eine Atmosphäre, die so raffiniert ist wie die in John Wyndhams Die Triffids oder Richard Mathesons Ich bin Legende – doch die Stimmung, die Glavinic evoziert, ist schauerlicher.”
Publishers Weekly Review
“Die Arbeit der Nacht ist eine herausragende fiktionale Bearbeitung von Freuds Aufsatz über das “Unheimliche” und zugleich ein hochklassiger literarischer Thriller.”
The Independent
“Der junge österreichische Autor Thomas Glavinic legt mit Die Arbeit der Nacht einen raffinierten und experimentellen Roman vor.”
Corriere della sera
Leseprobe: Der Anfang des Romans
»Guten Morgen!« rief er in die Wohnküche.
Er trug das Frühstücksgeschirr zum Tisch, nebenbei drehte er den Fernseher auf. An Marie schickte er eine SMS. Gut geschlafen? Habe von dir geträumt. Dann festgestellt, daß ich wach war. I. l. d.
Der Bildschirm flimmerte. Er schaltete von ORF zu ARD. Kein Bild. Er zappte zu ZDF, RTL, 3sat, RAI: Flimmern. Der Wiener Lokalsender: Flimmern. CNN: Flimmern. Der französische, der türkische Sender: kein Empfang.
Vor der Tür lag statt des Kurier auf dem Fußabstreifer nur ein alter Reklamezettel, den er aus Faulheit noch nicht entfernt hatte. Kopfschüttelnd zog er aus dem Stapel im Flur eine Zeitschrift der Vorwoche und kehrte zu seinem Kaffee zurück. Abonnement kündigen, notierte er im Geist. Schon vergangenen Monat hatte er einmal keine Zeitung bekommen.
Er blickte sich im Zimmer um. Über den Boden verstreut lagen Hemden, Hosen und Strümpfe. Auf der Anrichte stand das Geschirr vom Vorabend. Der Müll roch. Jonas verzog das Gesicht. Er sehnte sich nach ein paar Tagen am Meer. Er hätte Marie begleiten sollen. Trotz seiner Abneigung gegen Verwandtschaftsbesuche.
Als er sich noch eine Scheibe Brot abschneiden wollte, glitt das Messer ab und fuhr ihm tief in den Finger.
»Mist! Ah! Da soll doch…«
Mit zusammengebissenen Zähnen hielt er die Hand unter kaltes Wasser, bis kein Blut mehr nachfloß. Er untersuchte die Wunde. Der Schnitt war bis auf den Knochen gegangen, schien jedoch keine Sehne verletzt zu haben. Auch Schmerzen fühlte Jonas nicht. In seinem Finger klaffte ein sauberes Loch, und er konnte den Knochen sehen.
Ihm wurde flau zumute. Er atmete tief durch.
Was er da sah, hatte noch nie ein Mensch gesehen. Auch nicht er selbst. Er lebte mit diesem Finger seit fünfunddreißig Jahren, doch wie es im Inneren aussah, wußte er nicht. Er wußte nicht, wie sein Herz aussah oder seine Milz. Nicht, daß er besonders neugierig darauf gewesen wäre, im Gegenteil. Aber unzweifelhaft war dieser blanke Knochen ein Teil von ihm. Den er erst heute sah.
Nachdem er den Finger verbunden und den Tisch abgewischt hatte, war ihm der Appetit vergangen. Er setzte sich an den Computer, um Mails abzurufen und die Weltnachrichten zu überfliegen. Die Startseite des Browsers war die Homepage von Yahoo. Statt dessen erschien eine Server- error-Meldung.
»Ja Himmeldonnerwetter noch einmal!«
Da ihm noch Zeit blieb, wählte er die Nummer von Telekabel. Das Band, das Anrufer weitervermittelte, schaltete sich nicht ein. Er ließ es lang läuten.
An der Bushaltestelle entnahm er dem Aktenkoffer die Wochenendbeilage der Zeitung, für die er an den Tagen zuvor keine Zeit gehabt hatte. Die Morgensonne blendete ihn. Er suchte in den Jackentaschen, doch dann erinnerte er sich, daß die Sonnenbrille auf dem Garderobenkästchen lag. Er sah nach, ob Marie schon zurückgeschrieben hatte. Er nahm die Zeitung wieder auf und blätterte zu den Schöner wohnen-Seiten.
Es fiel ihm schwer, sich auf den Artikel zu konzentrieren. Etwas irritierte ihn.
Nach einer Weile merkte er, daß er wieder und wieder denselben Satz las, ohne den Inhalt aufzunehmen. Die Zeitung unter den Arm geklemmt, machte er ein paar Schritte. Als er den Kopf hob, stellte er fest, daß außer ihm niemand zu sehen war. Daß kein Mensch da war und daß keine Autos fuhren.
Ein Scherz, kam ihm in den Sinn. Und: Es muß Feiertag sein.
Ja, das erklärte einiges: ein Feiertag. An einem Feiertag lassen sich die Techniker von Telekabel mehr Zeit, um eine defekte Leitung zu reparieren. Und die Busse fahren in längeren Intervallen. Und es sind weniger Leute auf der Straße.
Bloß war der 4. Juli kein Feiertag. Jedenfalls nicht in Österreich.
Er lief zum Supermarkt an der Ecke. Geschlossen. Er legte die Stirn gegen die Scheibe und beschattete die Augen mit den Händen. Niemand zu sehen. Also doch Feiertag. Oder ein Streik, dessen Ankündigung er verpaßt hatte.
Während er wieder auf die Haltestelle zuging, blickte er sich um, ob der 39A nicht doch um die Ecke bog.
Er rief Maries Mobiltelefon an. Sie meldete sich nicht. Nicht einmal das Band schaltete sich ein.
Er wählte die Nummer seines Vaters. Auch der meldete sich nicht.
Er versuchte es im Büro. Niemand hob ab.
Weder Werner noch Anne waren zu erreichen.
Verwirrt steckte er das Telefon in die Sakkotasche. In diesem Moment wurde ihm bewußt, daß es vollkommen still war.
Er ging zurück in die Wohnung. Er schaltete den Fernseher ein. Flimmern. Er schaltete den Computer ein. Server error. Er schaltete das Radio ein. Rauschen.
Er setzte sich auf die Couch. Er konnte keine Ordnung in seine Gedanken bringen. Seine Hände waren feucht.
Von einem fleckigen Zettel an der Pinnwand las er Zahlen ab, die Marie ihm schon vor Jahren notiert hatte. Die Nummer ihrer Schwester, die sie in England besuchte. Er wählte. Das Läuten klang anders als bei Anrufen in Österreich. Tiefer, und jedes Läuten bestand aus zwei kurzen Tönen. Nachdem er diese zum zehntenmal gehört hatte, legte er auf.
Als er wieder aus dem Haus trat, linste er nach links und rechts. Auf dem Weg zum Auto hielt er sich nicht auf. Ein paarmal blickte er über die Schulter zurück. Er blieb stehen und horchte.
Da war nichts. Keine davoneilenden Schritte, kein Räuspern, kein Atem. Nichts.
Die Luft im Inneren des Toyota war stickig. Das Lenkrad war heiß, und er konnte es nur mit den Handballen und mit dem verbundenen Zeigefinger berühren. Er kurbelte das Fenster herunter.
Draußen war nichts zu hören.
Er knipste das Radio an. Rauschen. Auf allen Kanälen.
Er fuhr über die leere Heiligenstädter Brücke, auf der die Autos gewöhnlich dicht an dicht standen, und nahm die Lände stadteinwärts. Er hielt nach Leben Ausschau. Oder wenigstens nach einem Zeichen, das ihm verriet, was hier geschehen war. Aber alles, was er sah, waren abgestellte Autos. Geparkt ganz vorschriftsmäßig, als seien ihre Besitzer nur für einen Moment in einen Hausflur verschwunden.
Er kniff sich in die Beine. Kratzte sich die Wangen.
»Hey! Hallo!«
Am Franz-Josef-Kai wurde er von einem Radarkasten geblitzt. Weil ihm die höhere Geschwindigkeit Sicherheit verlieh, fuhr er über siebzig. Er bog in die Ringstraße ein, die das Zentrum Wiens von den anderen Bezirken trennt, und beschleunigte weiter. Am Schwarzenbergplatz erwog er, anzuhalten und ins Büro hinaufzulaufen. Mit neunzig ging es vorbei an der Oper, am Burggarten, an der Hofburg. Im letzten Moment bremste er und fuhr durch das Tor auf den Heldenplatz.
Weit und breit kein Mensch.
An einer roten Ampel blieb er mit quietschenden Reifen stehen. Er stellte die Zündung ab. Nichts als das Knistern unter der Motorhaube war zu vernehmen. Er fuhr sich durchs Haar. Er wischte sich die Stirn ab. Er verschränkte die Hände ineinander und ließ die Fingerknochen knacken.
Plötzlich fiel ihm auf, daß nicht einmal Vögel zu sehen waren.
In hohem Tempo umrundete er den ersten Bezirk, bis er wieder am Schwarzenbergplatz ankam. Er bog rechts ab. Kurz nach der nächsten Ecke hielt er. Im zweiten Stock dieses Hauses lag die Firma Schmidt.
Nach allen Seiten sah er sich um. Er blieb stehen, horchte. Er lief ein paar Meter vor zur Kreuzung. Spähte in die umliegenden Straßen. Geparkte Autos. Sonst nichts.
Eine Hand an die Stirn legend, blickte er zu den Fenstern hinauf. Er rief den Namen seiner Chefin. Er drückte die schwere Haustür des Altbaus auf. Kühle, abgestandene Luft schlug ihm entgegen. Von der Helligkeit draußen geblendet, zwinkerte er. Der Flur war dunkel, schmutzig und verlassen wie je.
Die Firma Schmidt erstreckte sich über den gesamten zweiten Stock. Im Ganzen waren es sechs Zimmer, die Jonas durchlief. Er bemerkte nichts Ungewöhnliches. Die Bildschirme standen auf den Schreibtischen, daneben stapelten sich Papiere. An den Wänden hingen die grellen Bilder von Anzingers malender Tante. Martinas Zimmerpflanze war an ihrem Platz neben dem Fenster. In der von Frau Pedersen eingerichteten Kinderecke lagen Bälle, Bauklötze und Plastiklokomotiven wie gerade verlassen. Überall verstellten sperrige Pakete mit den vor kurzem gelieferten Katalogen den Weg. Auch der Geruch hatte sich nicht verändert. In der Luft lag jene Mischung von Holz, Stoff und Papier, an die man sich entweder sofort gewöhnte oder die einen nach wenigen Tagen kündigen ließ.
An seinem Schreibtisch fuhr er den Computer hoch. Er versuchte, eine Verbindung ins Netz zu bekommen.
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Er klickte in die Adreßzeile und tippte:
www.orf.at
Die Seite kann nicht angezeigt werden.
www.cnn.com
Die Seite kann nicht angezeigt werden.
www.rtl.de
Die Seite kann nicht angezeigt werden.
Versuchen Sie folgendes: Klicken Sie auf Aktualisieren, oder wiederholen Sie den Vorgang später.
Unter seinen Schuhen knarrte der alte Holzboden, während er erneut von einem Zimmer ins nächste ging. Sorgfältig suchte er nach etwas, was Freitag abend noch nicht dagewe sen war. An Martinas Telefon wählte er ein paar gespeicherte Nummern. Anrufbeantworter meldeten sich. Er redete wirr, stammelte, und zuletzt sagte er seine Telefonnummer. Mit wessen Anschluß er verbunden war, wußte er nicht.
In der Teeküche nahm er eine Limonade aus dem Kühlschrank. Er trank sie ohne abzusetzen leer.
Nach dem letzten Schluck drehte er sich abrupt um.
Es war niemand zu sehen.
Als er sich die zweite Dose nahm, wandte er den Blick nicht von der Tür. Zwischen dem einen und dem nächsten Schluck machte er Pausen, um zu lauschen. Er hörte jedoch nur das Zischeln der Kohlensäure in der Dose.
Ruf mich bitte sofort an! Jonas.
Er klebte das Post-it an den Bildschirm von Martinas Computer. Ohne noch einmal die anderen Zimmer zu kontrollieren, beeilte er sich, zur Tür zu kommen. Es war ein Schnappschloß, er sperrte nicht zu. Die Treppe hinab nahm er mit jedem Schritt drei Stufen auf einmal.





